iPad 8: Mehr Power für weniger Geld

Das iPad der 8. Generation, bzw. das iPad 2020, wurde von Apple auf der gestrigen September Keynote vorgestellt. Preislich ist dieses Tablet mit einem Startpreis von nur 369,40 Euro aufgrund der Mehrwertsteuersenkung sehr attraktiv, im letzten Jahr mussten für das Vorgängermodell noch 379 Euro bezahlt werden. Aus technischer Hinsicht bekommt man durch den verbauten A12 Chip außerdem eine deutliche Mehrleistung und bessere Grafik.

Apple bietet sein iPad der achten Generation in zwei unterschiedlichen Speichervarianten an, zum einen eine 32 GB Version für 369,40 Euro sowie eine 128 GB Variante für 466,90 Euro. Über das Bildungsprogramm sind die Tablets noch etwas günstiger erhältlich und damit auch für Schulen interessant.

Beim Display setzt Apple weiterhin auf ein 10,2″ IPS-Panel mit Retina-Auflösung, auch der Touch-ID-Sensor bleibt im Home-Button unverändert. Im Gegensatz zum neuen Air-Modell ist das iPad 8 noch mit einem Lightning-Anschluss ausgestattet, allerdings legt Apple nun wenigstens ein USB-C auf Lightning Kabel, inklusive passendem Netzteil der Verpackung bei – dies sollte für eine etwas schnellere Aufladung sorgen.

Das neue iPad unterstützt lediglich den Apple Pencil der ersten Generation und kann daher nicht magnetisch am Gehäuse befestigt werden. Die integrierte Kamera löst mit 8 Megapixel auf der Rückseite auf und bietet Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 30 fps. Auf der Frontseite können über die integrierte 1,2 Megapixel Kamera auch wieder Videoanrufe getätigt werden, Videos werden mit maximal 720p aufgezeichnet.

Als Funkstandards sind Bluetooth 4.2 sowie AC WLAN mit 2,4 und 5 GHz vorhanden, solltet ihr euch für die Cellular-Variante entscheiden so kann auch über LTE eine Verbindung zum Internet aufgebaut werden – eine eSim ist integriert, weiterhin steht ein Einschub für eine Nano-Sim bereit.

Apple bietet das iPad der achten Generation in drei unterschiedlichen Farbvarianten an, neben dem klassischen Silber gibt es wieder Space Grau sowie auch eine Gold-Version. Der Akku soll für bis zu 10 Stunden reichen, wobei dies natürlich vom jeweiligen Nutzungsszenario abhängt.



(Bild: Apple Inc.)
Datum:
16.09.2020, 03:05 Uhr
Autor:
Stefan Kröll
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