Pokémon GO: Evoli zu Nachtara und Psiana entwickeln

Vielleicht erinnert Ihr euch noch an unsere erste Evoli Entwicklungsanleitung. Mit Einführung der zweiten Pokémon-Generation in Pokémon GO existieren nun auch weitere Entwicklungsstufen für Evoli: Nachtara und Psiana. Auch diese lassen sich mit dem „alten“ Trick weiterentwickeln doch es gibt auch eine Alternative… . 

Entwicklung durch Spitznamen

Wie bereits bei den Entwicklungsstufen der ersten Generation, bietet Evoli auch für die zweite Generation entsprechende Spitznamen für die gezielte Weiterentwicklung an. Für die gezielte Entwicklung benötigt ihr neben dem passenden Spitznamen somit lediglich noch 25 Bonbons:

Um euer Evoli in Nachtara zu entwickeln, müsst ihr den Spitznamen Tamao vergeben.

Wollt ihr dagegen ein Psiana, so könnt ihr den Nickname Sakura eurem Evoli zuweisen.

Natürlich funktionieren auch noch die alten Entwicklungsstufen aus der ersten Generation:

Für ein Aquana müsst ihr euerem Evoli den Spitznamen Rainer zuweisen.

Ein Flamara erhaltet ihr dagegen, wenn ihr es Pyro nennt.

Das Pokémon Blitza bekommt ihr wenn ihr den Namen Sparky zuteilt.

Auch an dieser Stelle weisen wir euch nochmals darauf hin, dass die gezielte Entwicklung durch die Spitznamen Vergabe nur beim ersten mal für jede Entwicklungsform funktioniert. Anschließend entscheidet das Zufallsprinzip über die jeweilige Entwicklung von Evoli.

Entwicklung durch Kumpel-Trick

Eine Alternative die sich zumindest für die Entwicklung zu Nachtara oder Psiana anwenden lässt, ist der Kumpel-Trick. Dafür müsst ihr euer Evoli als euren Kumpel zuweisen und euch anschließend 10 Kilometer bewegen – da ihr nun genug Zuneigung angesammelt habt, sollte darauf in kürze ein Entwicklungsbutton erscheinen.

Drückt ihr diesen Button bei Tag, so verwandelt sich euer Evoli in Psiana – bei Nacht entwickelt es sich zu Nachtara. Dieser Entwicklungstrick kann auch mit mehreren Evolis nacheinander durchgeführt werden.



Nachtara und Psiana - die Entwicklung könnt ihr gezielt steuern. (Bild: Niantic)
Datum:
07.03.2017, 04:17 Uhr
Autor:
Stefan Kröll
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