Kommende iPad-Modelle wohl mit wenig Neuerungen
Apple plant offenbar zum Jahresanfang neue Versionen des Einsteiger-iPads und des iPad Air, doch wer auf große Überraschungen hofft, dürfte sehr wahrscheinlich enttäuscht werden. Nach aktuellen Berichten liegt der Fokus nämlich nahezu vollständig auf der Leistung, somit dürfen sich Nutzer vor allem auf etwas schnellere Chips freuen, am Design soll jedoch nicht geschraubt werden.
Das günstige iPad würde damit künftig mit dem A18 laufen, während das iPad Air vom M3 auf den M4 wechselt. Vor allem beim Basis-Modell ist das ein relevanter Schritt, da damit erstmals Apples KI-Funktionen unterstützt werden könnten, die mit kommenden Software-Updates an Bedeutung gewinnen.
Abseits der neuen Chips bleibt vermutlich vieles beim Alten. Design, Displaytechnik und Ausstattung sollen unverändert bleiben, inklusive bekannter Einschränkungen wie fehlendem ProMotion oder Face ID beim iPad Air und dem nicht laminierten Bildschirm beim Standard-iPad. Der Leistungszuwachs des M4 dürfte im Alltag nur für wenige Nutzer spürbar sein, etwa bei anspruchsvollen Anwendungen. Wirklich interessant wird das Update daher vor allem für diejenigen, die ein möglichst günstiges iPad mit Zugang zu Apples neuen KI-Features suchen.
