Wer YouTube über den Fernseher schaut, muss sich künftig möglicherweise auf längere Werbeunterbrechungen einstellen. Die Plattform erleichtert Werbekunden ab sofort weltweit nämlich die Buchung von unüberspringbaren 30-Sekunden-Spots für die TV-App und Geräte wie Streaming-Sticks. Ziel ist es, Werbung auf dem großen Bildschirm stärker zu monetarisieren und Kampagnen flexibler auszuspielen.
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Gute Nachrichten für Nutzer von YouTube Premium Lite, denn das abgespeckte Abo erhält zwei der bislang meistgewünschten Funktionen. Abonnenten können Videos nun im Hintergrund weiterlaufen lassen und Inhalte herunterladen. Damit schließt das Lite-Modell eine spürbare Lücke zum großen Premium-Abo.
Seit ca. 02:00 Uhr deutscher Zeit ist die Videoplattform YouTube wohl weltweit offline. Zwar laden noch einzelne Elemente der Webseite, doch sämtliche Videovorschläge auf der Startseite sind verschwunden. Lediglich der direkte Aufruf eines YouTube-Videos ist noch möglich – allerdings nur wenn man die entsprechende URL kennt oder eben Suchmaschinen benutzt.
Nach einer auffallend langen Phase der Zurückhaltung ist YouTube nun mit einer eigenen Anwendung für die Apple Vision Pro im App Store vertreten. Bisher war die YouTube-Nutzung für VisionOS-Nutzer nämlich nur über den Browser oder andere Apps von Drittherstellern möglich.
Während es in den vergangen Jahren schon verschiedene seltsame YouTube-Fehlermeldungen gab, scheint diese Problemserie auch im Jahr 2026 nicht abzureisen. Seit einigen Wochen taucht nämlich bei immer mehr YouTube-Nutzern eine neue und noch relativ unbekannte Fehlermeldung auf.
Viele Android-Nutzer griffen bisher zu alternativen Browsern wie Brave, Vivaldi oder Edge, um YouTube-Videos auch ohne Premium-Abonnement im Hintergrund weiterlaufen zu lassen. Genau dieser kleine, aber praktische Vorteil scheint nun Geschichte zu sein. Zahlreiche Berichte deuten darauf hin, dass Google die Hintergrundwiedergabe gezielt unterbindet, sobald der Bildschirm ausgeschaltet wird oder man zu einer anderen App […]
Die Videoplattform YouTube hat seine Maßnahmen gegen Werbeblocker offenbar erneut verschärft. Zahlreiche Nutzer berichten seit dieser Woche über Probleme bei der Videowiedergabe, viele dachten zunächst an technische Ausfälle, tatsächlich liegt die Ursache jedoch meist an aktivierten Adblockern.
Der bekannte Tech-YouTuber Enderman hat völlig überraschend gleich mehrere seiner Kanäle verloren – darunter auch seinen Hauptkanal mit mehr als 350.000 Abonnenten. Ohne Vorwarnung wurden erst ein kleiner Nebenkanal und kurz darauf sein größter Kanal komplett entfernt. Die Videos sind verschwunden, neue Kanäle lassen sich nicht mehr anlegen, ein kompletter YouTube „Game Over“.
YouTube setzt zunehmend auf KI, um die Bildqualität älterer Videos zu verbessern. Clips, die ursprünglich unter 1080p hochgeladen wurden, erhalten künftig ein automatisches Upscaling auf HD, später soll sogar eine 4K-Variante folgen. Die Originaldateien bleiben unangetastet, sodass Creator bei Bedarf zwischen der ursprünglichen und der hochskalierten Version wechseln können.
YouTube bleibt auch 2025 ein zentraler Wachstumstreiber im Alphabet-Konzern. Im dritten Quartal erzielte die Videoplattform beeindruckende 10,26 Milliarden US-Dollar an Werbeeinnahmen, ein kräftiges Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit bestätigt sich einmal mehr, dass YouTube im digitalen Werbemarkt eine dominierende Rolle spielt. Bemerkenswert: In dieser Summe sind die Erlöse aus dem Abo-Geschäft […]
YouTube öffnet nun gesperrten Creators die Tür für einen Neuanfang. Mit einem neuen Pilotprogramm können Nutzer, deren Kanäle in der Vergangenheit gelöscht wurden, unter bestimmten Bedingungen einen neuen Kanal beantragen. Ziel ist es, Creators eine zweite Chance zu geben, allerdings nicht ohne klare Regeln.
Viele YouTube hatten in der letzten Zeit mit massiv rückgängigen Aufrufzahlen zu kämpfen, doch YouTube selbst gibt nun den Adblockern die Schuld. Laut einer offiziellen Mitteilung im Support-Forum könnten Ad Blocker oder auch Script Blocker den View-Counter beeinflussen und somit ebenfalls einen großen Anteil an den rückläufigen Viewzahlen haben.