Ein bemerkenswerter Vorfall zeigt, wie anfällig automatisierte Kontrollsysteme im Netz sein können. Die Videoplattform YouTube sperrte nämlich kurzfristig ausgerechnet den offiziellen Trailer von Nvidia zur neuen DLSS-5-Technologie wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Nutzer sahen stattdessen den Hinweis, das Video enthalte geschütztes Material eines italienischen Fernsehsenders. Tatsächlich hatte allerdings dieser Sender offenbar Ausschnitte aus dem Originalmaterial verwendet […]
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Auf der GTC 2026 in Santa Clara hat Nvidia vor kurzem klar gemacht, wohin die Reise geht. Denn zukünftig möchte der Hersteller die KI-Rechenzentren aus einer Hand anbieten. Im Zentrum steht die neue Vera-Rubin-Plattform, die GPUs, CPUs und erstmals auch die von Groq stammenden LPUs eng verzahnt. Diese Aufgabenteilung beschleunigt vor allem große KI-Modelle erheblich, […]
Der Chipkonzern Nvidia hebt seine Erwartungen auf ein neues Niveau und setzt damit ein deutliches Signal für die Dynamik des KI-Marktes. Noch vor wenigen Monaten galt eine Umsatzprognose von 500 Milliarden US-Dollar mit neuen GPU-Generationen als ambitioniert, doch inzwischen hat CEO Jensen Huang diese Zahl deutlich nach oben korrigiert. Bis 2027 rechnet das Unternehmen nun […]
Nvidia hat den GeForce-Treiber 595.59 kurz nach seiner Veröffentlichung wieder aus dem Verkehr gezogen. Der Treiber war ursprünglich als „Game Ready“-Update für das neue Survival-Horror-Spiel „Resident Evil: Requiem“ gedacht und sollte die Leistung für den Titel optimieren. Stattdessen sorgte die Version jedoch bei zahlreichen Nutzern für Probleme mit der Lüftersteuerung ihrer GeForce-Grafikkarten.
Das chinesische KI-Unternehmen Deepseek geht mit seiner Version 4 einen ungewöhnlichen Weg. Wie unter anderem von Reuters berichtet, erhielt diesmal nämlich kein US-Chiphersteller vorab Zugriff auf das neue Modell. Stattdessen durften ausschließlich chinesische Partner, darunter etwa Huawei, die Software frühzeitig testen und für ihre eigene Hardware optimieren.
Der Chipkonzern Nvidia zeigt weiter beeindruckendes Wachstum. Im jüngsten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 73 Prozent auf 68,1 Milliarden Dollar, selbst gegenüber dem Vorquartal legten die Erlöse um 20 Prozent zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten wieder einmal deutlich – die Aktie gewann nachbörslich mehr als drei Prozent.
Der Grafikchipentwickler NVIDIA richtet den Blick offenbar neu aus und möchte zukünftig wohl auch komplette Prozessoren für Notebooks entwickeln. Geplant sind System-on-a-Chip-Designs, die also sowohl CPU und GPU auf einem Chip vereinen, ein Ansatz, der höhere Effizienz und Leistung zugleich verspricht.
Im vergangenen Herbst sorgte die Aussicht auf einen gigantischen Finanzierungsdeal zwischen Nvidia und OpenAI für Schlagzeilen. Eine Investition von bis zu 100 Milliarden US-Dollar stand im Raum, verbunden mit ambitionierten Plänen für neue Rechenzentren. Nun zeichnet sich jedoch ein deutlich bescheideneres Bild ab.
Nvidias Zeitplan für neue Gaming-Grafikkarten scheint sich deutlich zu verschieben. Berichten zufolge wird die erwartete RTX-50-Super-Serie nämlich komplett gestrichen, während die nächste Generation unter dem Codenamen Rubin zeitlich wohl spürbar nach hinten wandert. Damit geraten gleich zwei wichtige Produktstufen für Gamer ins Stocken.
Auf der CES 2026 blieb Nvidia neue Grafikkarten schuldig, lenkte den Fokus dafür aber auf Software, genauer gesagt auf DLSS 4.5. Die neue Version der KI-gestützten Rendering-Technik setzt auf ein weiterentwickeltes Transformer-Modell und bringt spürbare Verbesserungen beim Upscaling sowie bei der Frame Generation.
Ein aktueller Bericht aus Südkorea sorgt in der Hardware-Branche für Unruhe, denn laut mehreren Industriequellen könnten die Preise für Grafikkarten im Jahr 2026 drastisch anziehen. Besonders brisant ist dabei die Prognose für Nvidias kommendes Flaggschiff, so könnte die Geforce RTX 5090 im Extremfall bis zu 5.000 US-Dollar kosten und damit in völlig neue Preisregionen vorstoßen.
Nvidia steht offenbar kurz davor, erstmals seine leistungsstarken H200-KI-Chips nach China zu liefern, zumindest einmal auf dem Papier. Wie Branchenkreise verlauten, hat der US-Konzern die chinesischen Kunden darüber informiert, dass Auslieferungen aus vorhandenen Lagerbeständen noch vor Mitte Februar 2026 starten könnten. Geplant ist ein begrenztes Volumen von einigen tausend Modulen, während parallel neue Produktionskapazitäten aufgebaut […]