Zwei bekannte Hardware-Leaker sorgen derzeit für Aufsehen, denn angeblich soll NVIDIA die Produktion der GeForce RTX 5090 samt der chinesischen D-Varianten einstellen. Sämtliche künftig gefertigten GB202-Chips sollen stattdessen in die professionelle (und teurere) RTX-PRO-Serie fließen, die für NVIDIA deutlich lukrativer ist. Offiziell bestätigt wurde das allerdings nicht und auch einen konkreten Termin für einen Produktionsstopp […]
Tag: Grafikkarte
Eine modifizierte Geforce RTX 5090 aus China sorgt derzeit für Aufsehen. Das Unternehmen Shenzhen Suqiao Intelligent Technology soll der Grafikkarte satte 96 GByte Speicher spendiert haben. Angeboten wurde das ungewöhnliche Modell für rund 4.000 US-Dollar auf Alibaba. Damit hätte die Karte gleich dreimal so viel Speicher wie eine reguläre RTX 5090.
Die Preise für High-End-Grafikkarten kennen derzeit offenbar nur eine Richtung. Besonders deutlich zeigt sich das bei der Nvidia GeForce RTX 5090, deren günstigste Modelle im deutschen Handel inzwischen mehr als 5.000 Euro kosten. Der Anstieg zieht sich dabei nicht nur über wenige Tage, sondern ist laut Hardwareluxx bereits seit mehreren Monaten zu beobachten.
Neue Hinweise deuten darauf hin, dass Nvidia die Entwicklung der RTX 5000 Super Serie weit vorangetrieben hat. Laut einem Bericht liegen bei ersten Grafikkartenherstellern bereits seriennahe Modelle der RTX 5080 Super, RTX 5070 Ti Super und RTX 5070 Super vor. Ein Marktstart lässt jedoch weiter auf sich warten.
Nvidia nimmt relativ überraschend die Geforce RTX 3060 mit 12 GByte Videospeicher erneut ins Sortiment auf. Technisch hat sich an der Grafikkarte nichts geändert - Sie basiert weiterhin auf der Ampere Architektur und stammt ursprünglich aus dem Jahr 2021. Überraschend ist vor allem der Preis, denn mit rund 330 Euro kostet sie aktuell sogar mehr […]
Mit dem sogenannten "ROG Equalizer Cable" wollte Asus eigentlich die bekannten Probleme rund um den 12VHPWR-Anschluss entschärfen. Das rund 50 Euro teure Kabel setzt auf vergoldete Kontakte, eine verstärkte Konstruktion und eine höhere Belastbarkeit der einzelnen Leitungen. In der Praxis scheint dieses Konzept jedoch nicht auszureichen.
Nvidia hat den GeForce-Treiber 595.59 kurz nach seiner Veröffentlichung wieder aus dem Verkehr gezogen. Der Treiber war ursprünglich als "Game Ready"-Update für das neue Survival-Horror-Spiel "Resident Evil: Requiem" gedacht und sollte die Leistung für den Titel optimieren. Stattdessen sorgte die Version jedoch bei zahlreichen Nutzern für Probleme mit der Lüftersteuerung ihrer GeForce-Grafikkarten.
Nvidias Zeitplan für neue Gaming-Grafikkarten scheint sich deutlich zu verschieben. Berichten zufolge wird die erwartete RTX-50-Super-Serie nämlich komplett gestrichen, während die nächste Generation unter dem Codenamen Rubin zeitlich wohl spürbar nach hinten wandert. Damit geraten gleich zwei wichtige Produktstufen für Gamer ins Stocken.
Auf der CES 2026 blieb Nvidia neue Grafikkarten schuldig, lenkte den Fokus dafür aber auf Software, genauer gesagt auf DLSS 4.5. Die neue Version der KI-gestützten Rendering-Technik setzt auf ein weiterentwickeltes Transformer-Modell und bringt spürbare Verbesserungen beim Upscaling sowie bei der Frame Generation.
Ein aktueller Bericht aus Südkorea sorgt in der Hardware-Branche für Unruhe, denn laut mehreren Industriequellen könnten die Preise für Grafikkarten im Jahr 2026 drastisch anziehen. Besonders brisant ist dabei die Prognose für Nvidias kommendes Flaggschiff, so könnte die Geforce RTX 5090 im Extremfall bis zu 5.000 US-Dollar kosten und damit in völlig neue Preisregionen vorstoßen.
Gerüchte aus der Lieferkette deuten darauf hin, dass Nvidia offenbar die Produktion seiner GeForce-GPUs im ersten Halbjahr 2026 deutlich zurückfahren könnte. Im Raum steht hier eine Reduzierung um 30 bis 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dieser Schritt dürfte sich spürbar auf Verfügbarkeit und Preise auswirken, auch wenn er im Handel wohl erst mit etwas […]
Mit dem frisch veröffentlichten GeForce-Treiber 591.44 stellt Nvidia nicht nur den Support für ältere Grafikkarten der Maxwell- und Pascal-Generation ein, sondern bringt Besitzer einer aktuellen RTX-5000-GPU auch eine Funktion zurück, die viele Gamer längst abgeschrieben hatten, Hardware-beschleunigtes 32-Bit PhysX.