Tag: AI
OpenAI strafft mal wieder das Modellangebot in ChatGPT und so wird es ab dem 13. Februar 2026 mehrere ältere KI-Modelle nicht mehr geben, darunter GPT-4o, GPT-4.1, GPT-4.1 mini und o4-mini. Für Nutzer, die diese Modelle über die (teurere) Programmierschnittstelle (API) einsetzen, ändert sich allerdings vorerst nichts – betroffen sind somit erstmal nur Nutzer von ChatGPT […]
Mit dem küzrlich vorgestellten Apple Creator Studio erweitert Apple Pages, Numbers und Keynote um KI-gestützte Funktionen zur Bilderstellung, Präsentationserzeugung und Textgenerierung. Wer diese Werkzeuge jedoch intensiv einsetzen möchte, sollte allerdings wissen, dass selbst für Abonnenten feste monatliche Nutzungslimits gelten.
Apple hat eines seiner bislang teuersten Akquisitionsprojekte abgeschlossen und das israelische Startup Q.AI für rund zwei Milliarden US-Dollar übernommen. Das Unternehmen arbeitete bislang im sogenannten Stealth Mode und entwickelte Technologien, die eine neue Form der Mensch-Maschine-Interaktion ermöglichen sollen.
OpenAIs neues Sprachmodell GPT-5.2 greift offenbar auch auf Inhalte aus Grokipedia zurück – einer vollständig KI-generierten Online-Enzyklopädie. Tests des Guardian zeigen, dass ChatGPT diese Quelle mehrfach bei sehr unterschiedlichen Themen genannt hat, von geopolitischen Machtverhältnissen bis hin zu historischen Details. Das wirft Fragen auf, wie sorgfältig externe Informationsquellen geprüft werden, bevor sie in Antworten einfließen.
OpenAI führt schrittweise ein System ein, das bei privaten ChatGPT-Konten das ungefähre Alter der Nutzer einschätzen soll, um Minderjährige besser zu schützen, ohne erwachsene Anwender unnötig einzuschränken. Ziel ist eine altersgerechte Nutzung der KI, bei der sensible Inhalte automatisch begrenzt werden, wenn ein Konto mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer unter 18-jährigen Person verwendet wird.
Die Deutsche Telekom geht einen weiteren Schritt in Richtung intelligenter Kundenkommunikation und kooperiert künftig mit ElevenLabs. ElevenLabs ist eine führende KI-Plattform für die Erzeugung und Bearbeitung von Audioinhalten, die vor allem für ihre extrem realistischen, menschlich klingenden Stimmen bekannt ist.
OpenAI stellt ChatGPT strategisch neu auf und kombiniert ein günstigeres Abo mit ersten Werbeeinblendungen. Ziel ist es, den Zugang zu KI-Funktionen für mehr Menschen zu öffnen und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen zu generieren, ein Schritt der das bisherige Nutzungserlebnis spürbar verändern könnte.
Sony arbeitet offenbar an einem größeren Software-Upgrade für die Playstation 5 Pro, das die Leistungsfähigkeit der Konsole deutlich steigern könnte. Nach Informationen aus Leaker-Kreisen soll mit PSSR 2.0 eine überarbeitete Version der KI-basierten Upscaling-Technik erscheinen, die höhere Bildraten bei gleichzeitig verbesserter Bildqualität ermöglicht. Das Update wird derzeit für das erste Quartal 2026 erwartet, eine offizielle […]
Nachdem es vor einigen Wochen bereits Gerüchte gab, hat Apple nun offiziell bestätigt, dass beim nächsten großen Siri-Update Technologie von Google zum Einsatz kommt. Konkret wird Googles KI-Plattform Gemini künftig eine zentrale Rolle spielen, um die Weiterentwicklung von Siri und Apples KI-Funktionen zu beschleunigen.
Amazon nutzt den Auftakt der CES, um Alexa strategisch neu zu positionieren und aus der reinen Hardware-Welt zu lösen. Mit Alexa+ hält der Sprachassistent erstmals Einzug ins Web, US-Nutzer können im Early Access diesen über alexa.com aufrufen, diesen ähnlich wie andere bekannte KI-Dienste bedienen und damit erstmals unabhängig von Echo-Lautsprechern, Displays oder Apps nutzen.
Stack Overflow galt lange als erste Anlaufstelle für Entwicklerfragen, doch diese Rolle verliert die Plattform zunehmend. Aktuelle Statistiken zeigen, dass im November 2025 nur noch knapp 3.900 neue Fragen gestellt wurden, ein Niveau das zuletzt vor rund 15 Jahren erreicht wurde. Der Rückgang ist dabei kein kurzfristiger Trend, sondern setzt sich bereits seit 2020 kontinuierlich […]
Napster war schon immer gut darin, sich neu zu erfinden, doch diesmal fällt der Schnitt offenbar besonders radikal aus. Klassisches Musikstreaming soll nämlich endgültig der Vergangenheit angehören. In der App sucht man deshalb mittlerweile vergeblich nach Songs bekannter Künstler, denn die Lizenzverträge mit den großen Labels sind beendet. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einem Eigentümerwechsel richtet […]