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	<title>Xgadget.de &#187; Testberichte</title>
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		<title>MacBook Pro Retina &#8211; Testbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 14:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[MacBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach iPad und iPhone jetzt auch das MacBook Pro: Mit der brillianten Auflösung eines Retina-Displays soll sich Apples Flagschiff deutlich von der Konkurrenz der Ultrabooks abheben. Tatsächlich weiß die Auflösung zu überzeugen &#8211; doch der Pionierluxus hat seinen Preis.  Brilliantes Retina-Display weiß zu gefallen Das Retina-Display ist eindeutig die auffälligste Neuerung &#8211; und weiß schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach iPad und iPhone jetzt auch das MacBook Pro: Mit der brillianten Auflösung eines Retina-Displays soll sich Apples Flagschiff deutlich von der Konkurrenz der Ultrabooks abheben. Tatsächlich weiß die Auflösung zu überzeugen &#8211; doch der Pionierluxus hat seinen Preis. <span id="more-64"></span></p>
<h3>Brilliantes Retina-Display weiß zu gefallen</h3>
<p>Das Retina-Display ist eindeutig die auffälligste Neuerung &#8211; und weiß schon mit bloßen Zahlen zu erstaunen: Eine Auflösung von <strong>2880 x 1800 Pixeln</strong> ergibt insgesamt über 5 Millionen Bildpunkte. Wie zu erwarten wird auch die Versprechung Realität, die Apple mit dem neuen Display gegeben hat: Einzelne Bildpunkte sind für das Auge nicht mehr auszumachen. Fotos sind gestochen scharf, auch aus ungünstigen Blickwinkeln ist die Darstellung einfach brilliant. Andere Ultrabooks haben im Vergleich eindeutig das Nachsehen. Die Sorge, dass bei aufwendigen Spielen die Auflösung verringert werden muss, um Ruckler zu vermeiden, ist unbegründet. Die bei allen Varianten verbaute <strong>NVIDIA GeForce GT 650M</strong> mit <strong>1 GB GDDR5 RAM</strong> hat die Sacher jederzeit im Griff &#8211; so können auch viele aktuelle Spieler in Retina-Qualität genossen werden. Ein Manko des aufwendigen Displays ist der Stromverbrauch &#8211; trotz leichten Abstrichen bei der Helligkeit. Im direkten Vergleich fällt auf, dass ein MacBook Pro ohne Retina-Display mit einer etwas stärkeren Ausleuchtung glänzen kann. Insbesondere bei der Nutzung im Freien ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Mit etwa 7 Stunden Nutzungsdauer geht die Akkuleistung aber trotzdem in Ordnung.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-65" title="MacBook Pro mit Retina-Display - Verpackung" src="http://www.xgadget.de/wp-content/uploads/2012/07/macbook-retina-0-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></p>
<h3>&#8220;Ivy Bridge&#8221; hält Einzug bei Apple</h3>
<p>Bei den restlichen Hardwarekomponenten wird ebenfalls nur auf edles Material zurückgegriffen: Als Prozessor kommt Intels neue Prozessorarchitektur &#8220;<strong>Ivy Bridge</strong>&#8221; in Verbindung mit i7-Quadcore-Prozessoren zum Einsatz, die je nach Ausführung mit 2,3 oder 2,6 GHz getaktet werden. Wie auch bei Windows-Rechnern mit der gleichen CPU üblich, ist ein &#8220;Turboboost&#8221; enthalten, der den Rechenkernen kurzzeitig 3,3 bzw. 3,6 GHz entlocken kann. Eine besondere Technik lies man sich einfallen, damit das MacBook Pro auch flüsterleise wird: Asymmetrische Flügel an den Ventilatoren der Lüfter sorgen dafür, dass sich die Geräusche auf ein möglichst breites Frequenzfeld verteilen &#8211; und damit fast unhörbar werden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-43" title="MacBook Pro mit Retina-Display" src="http://www.xgadget.de/wp-content/uploads/2012/07/Retina-MacBook-520x271.png" alt="" width="520" height="271" /></p>
<h3>Kompaktes Design fordert Kompromisse</h3>
<p>Am Ende bleibt jedoch die Feststellung, dass dieser Luxus teuer bezahlt werden muss. Etwa <strong>2300 Euro</strong> kostet das Einstiegsmodell des neuen MacBook Pro mit Retina Display, für das Topmodell werden auch einige treue Apple-Kunden über den Kauf nachdenken. Zumal auch Hardwareerweiterungen kaum möglich sind. Wohl der kompakten Bauweise aber nicht zuletzt auch der Firmenpolitik des Computergiganten ist es geschuldet, dass sich nicht einmal der Akku vom Kunden selbst wechseln lässt. Das ist insofern ärgerlich, weil es sich bei dem Gerät nicht grade um einen Wegschmeißartikel handelt &#8211; ein neuer Akku nach ein bis zwei Jahren wird sich durchaus lohnen. Trotz aller Vorteile bei der Geschwindigkeit wird auch dem bis zu 768 GB großen Flash-Laufwerk früher oder später ein ähnliches Schicksal beschieden sein. Eine Lebensdauer auf dem Niveau einer herkömmlichen Festplatte darf nicht erwartet werden. Außerdem konnte durch die kompakte Bauweise kein DVD-Laufwerk mehr untergebracht werden. <strong>Der Lohn dieses Verzichts:</strong> Auch die Bauhöhe fällt mit grade einmal 18 Millimetern geringer aus, als bei dem Vorgängermodell. Trotzdem: Wer Fotos und Videos auf höchstem Niveau bearbeiten möchte, kommt um das neue MacBook Pro mit Retina-Display kaum herum.</p>
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		<title>Samsung Galaxy S3 im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 16:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[S3]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erwartungen an das neue Samsung Galaxy S3 wurden in den Labortests erfüllt, die ersten Berichte gibt es seit Juni 2012. Ein Quad-Core-Prozessor, das riesige HD-Display und die intelligente Bedienoberfläche lassen inzwischen einen Überflieger vermuten, aber es gibt auch unausgereifte Features. Die Sprachsteuerung &#8211; ohnehin bislang nur auf Englisch verfügbar &#8211; reicht an Konkurrenzmodelle nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwartungen an das neue <strong>Samsung Galaxy S3</strong> wurden in den Labortests erfüllt, die ersten Berichte gibt es seit Juni 2012. Ein Quad-Core-Prozessor, das riesige HD-Display und die intelligente Bedienoberfläche lassen inzwischen einen Überflieger vermuten, aber es gibt auch unausgereifte Features. Die Sprachsteuerung &#8211; ohnehin bislang nur auf Englisch verfügbar &#8211; reicht an Konkurrenzmodelle nicht völlig heran. <span id="more-21"></span></p>
<h3>Wesentliche Features des Samsung Galaxy S3</h3>
<p>Das Smartphone ist mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet, der <strong>4,8-Zoll</strong> (12,2 cm) <strong>Super-AMOLED-Bildschirm</strong> liefert 1.280 x 720 Bildpunkte (306 ppi). Der Speicherplatz beträgt je nach Modell 16 GB, 32 GB oder 64 GB, wobei jeweils Erweiterungsoptionen existieren. Das mit einer silbernen Kante abgerundete Gehäuse ist aus Kunststoff und 8,6 mm schlank, Nutzer können zwischen Kieselsteinblau und Marmorweiß wählen.<br />
<img class="alignnone size-large wp-image-20" title="Samsung S3" src="http://www.xgadget.de/wp-content/uploads/2012/06/samsung-s3-1024x537.jpeg" alt="" width="520" height="272" /></p>
<p>Die Bedienoberfläche wurde mit Bildern und Farben aus der Natur gestaltet, beim Touch erklingen Naturklänge wie tropfendes Wasser. Hinzu kommt die intelligente Software. Diese bietet einige wesentliche Innovationen:</p>
<p>- <strong>Das Smartphone erkennt, ob es angeschaut wird.</strong> Das funktioniert über die Frontkamera, die zu einer entsprechenden Identifikation imstande ist. Schaut der Nutzer auf den Bildschirm, dunkelt sich dieser nicht zum Strom sparen ab.</p>
<p>- <strong>Direct Call (automatisches Abnehmen):</strong> Nach dem Aufruf eines Kontaktes aus dem Telefonbuch und dem Ans-Ohr-Halten des Handys startet dieses automatisch den Anruf.</p>
<p>- <strong>Smart Alert:</strong> Diese Funktion reduziert laute Erinnerungssignale zum Beispiel bei Terminen, indem die Erinnerung leiser wird, wenn der Nutzer das Smartphone in die Hand nimmt. Hierfür nutzt das Samsung-Handy den Bewegungssensor.</p>
<p>- <strong>Sprachsteuerung über S Voice:</strong> Die Sprachsteuerung im Plauderton funktioniert bislang auf Englisch (&#8220;Take Photo&#8221;: Kamera öffnet). Mit dem Zuruf &#8220;Cheese&#8221; wird das Foto ausgelöst. Fragen nach dem Wetter, Pausenkommandos und das Lauter-Leiser-Stellen von Musik sollen eigentlich funktionieren, Konkurrenzmodelle wie das iPhone 4S leisten hier jedoch deutlich mehr. Dieser Punkt ist beim Samsung Galaxy S3 noch etwas unausgereift.</p>
<h3>Kamera und Schnittstellen</h3>
<p>Die <strong>8-MP-Kamera</strong> weist viele Funktionen auf, die Auflösung hat sich hingegen im Vergleich zum Vorgänger S2 wohl nicht verändert. Im Labortest wurden zwar Unterschiede festgestellt, sichtbar sind diese aber bei Tageslichtfotos nicht. Effektiv setzt das Samsung Galaxy S3 4,7 MP von den 8 MP um, beim S2 sind es 4,4 MP. Das wirkt sich auch auf die getestete Fotoqualität aus, die mit 2,47 etwas besser als beim S2 (2,69) bewertet wurde. Dafür ist das S3 viel schneller, denn 20 Fotos werden mittels Burst Shot so gut wie ohne Auslöseverzögerung hintereinander weggeschossen (über drei Fotos in jeder Sekunde). Anschließend empfiehlt das Smartphone die gelungenste Aufnahme (Best Foto). Eine Gesichtserkennung ist ebenso inklusive wie eine Porträterstellung aus Gruppenfotos, zu der bei bekannten Gesichtern gar die Kontaktdaten hinzugefügt werden. Aus laufenden Videos (HD-Format) können einzelne Szenen mit Fingertouch als Foto abgespeichert werden. Full-HD schafft die rückseitige Kamera, die Frontkamera mit 1,9 MP liefert 720p-Videos.</p>
<p>Der Datenaustausch von Handy zu Handy funktioniert über <strong>S Beam</strong>, indem zwei Galaxy S3 dicht aneinander gehalten werden (weniger als 4 cm). Per NFC wird die Verbindung aufgebaut, größere Datenmengen werden via WiFi-Direct übertragen. Auch hierzu ist kein Router nötig, die Daten werden von einem Smartphone zum nächsten per WLAN übertragen. Die NFC-Technik (Near Field Communication) macht das Gerät fit für eine Technologie, die bislang eher in Feldversuchen verfügbar ist: Künftig werden sowohl Bahnfahrkarten als auch Konzerttickets und selbst Bargeld aus dem Automaten bezogen, indem schlicht das Smartphone vor ein Lesegerät gehalten wird. Weitere Schnittstellen sind <a href="http://www.lte-germany.com/umts-und-hsdpa/">HSPA+</a>, Bluetooth 4.0, <a href="http://www.lte-germany.com/lte/">LTE</a> (Europa bislang noch nicht), Allshare Cast und Allshare Play. Damit ist der Datenaustausch mit PC-Daten möglich. Mit microSDHC, microSIM und microUSB wird die „micro-Familie“ komplettiert.</p>
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